Vorträge von Frau Prof.’in Dr. von Felden

2018

  • Koblenz
    Tagung der DGfE-Kommission Qualitative Bildungs- und Biographieforschung vom 19. - 21. September 2018, Universität Koblenz
    Beitrag Heide von Felden/ Dieter Nittel: „Bildung, Lernen, Biographie: Aufbrüche, Umbrüche, Abbrüche?“
  • Mainz
    DGfE-Tagung der Sektion Erwachsenenbildung: "Erwachsenenbildung und Lernen in Zeiten von Globalisierung, Transformation und Entgrenzung" vom 26. – 28. September 2018 an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
    Eigener Beitrag: Zwischen Selbstoptimierung und Widerstand. Rezeptionen von Appellen des Lebenslangen Lernens
  • Südkorea:
    Summer-School Südkorea und Vorträge im Rahmen der Erwachsenenbildung Südkorea, 04. 10.-16.10 2018, Ewha Womens University Seoul
    Eigener Beitrag: Das narrative Interview: Erhebungs- und Auswertungsmethode
  • New York:
    Columbia University, Teachers College
    International Transformative Learning Conference 2018 vom 07. - 10. November 2018
    Eigener Beitrag: Transformative Learning and "Bildung"

2016

  • Südkorea:
    Summer-School Südkorea und Vorträge im Rahmen der Erwachsenenbildung Südkorea, 26.09. - 09.10.2016
    Universitäten Sung Kyun Kwan University Seoul und National University Pusan
    Eigene Beiträge:
    a) Biographieforschung und Erwachsenenbildung im deutschsprachigen Raum. Entwicklungen, Konzepte und die Idee der „Wahlverwandtschaft”
    b) Das Narrationsstrukturelle Auswertungsverfahren im Rahmen rekonstruktiver Forschung
    c) Übergänge zwischen Studium und Beruf: Forschungsansätze und Ergebnisse

2015

  • Südkorea:
    Summer-School Südkorea, 21.09. - 10.10.2015
    Universitäten Yongin und Jeju
    Eigene Beiträge:
    a) Das narrative Interview
    b) Auswertungsverfahren in der rekonstruktiven Bildungsforschung
  • Freising:
    Konferenz 13. - 14. März 2015
    Vortrag: Übergänge im Lebensverlauf - als Thema in der Erwachsenenbildung

2014

  • New York:
    Columbia University, Teachers College
    Transformative Learning Conference: „Spaces of Transformation and Transformation of Space” vom 23. - 26. Oktober 2014
    Eigener Beitrag: „Transformative Learning and Biography"
  • Frankfurt:
    Johann Wolfgang Goethe-Universität
    DGfE-Sektionstagung der Sektion Erwachsenenbildung: „Transitionen in der Erwachsenenbildung: Gesellschaftliche, institutionelle und individuelle Übergänge” vom 29. September bis zum 01. Oktober 2014
    Eigener Beitrag: „Transitionen und Lernwelten: Übergangsforschung als Lernweltforschung”
  • Kiel:
    Christian Albrechts-Universität
    Tagung: „Schul-Sport im Lebenslauf - Konturen und Facetten Sport-Pädagogischer Biographieforschung” vom 01. - 03. Mai 2014
    Eigener Beitrag: „Erziehungswissenschaftliche Biographieforschung: Zur Untersuchung von Lern- und Bildungsprozessen über die Lebenszeit anhand von Subjekt- und Strukturdimensionen in Narrationen”

2013

  • Südkorea:
    Summer-School Südkorea, 28.08. - 12.09.2013
    Universitäten Kangnam und Asan
    Eigene Beiträge:
    a) Grundlagen der erziehungswissenschaftlichen Biographieforschung
    b) Lern- und Bildungsprozesse in narrativen Interviews
  • Freiburg:
    Tagung „Transformative Learning meets Bildung”, 24. - 26.06.2013
    Eigener Beitrag: Transformative Learning and „Bildung”: Commonalities and Differences in Theory and Empiricism
  • Mainz:
    Tagung „Übergänge im Bildungswesen: Transitionen und Interventionen", 07.06.2013
    Eigener Beitrag (zusammen mit Dirk Böpple): Der Übergang vom Studium in den Beruf. Sinnkonstruktionen und Sequenzmuster

2012

  • St. Petersburg:
    International Academy for the Humanization of Education (IAHE), Staatliche Universität Welikij Nowgorod, Akademie der pädagogischen Fort- und Weiterbildung
    Conference: Current Trends in the Concepts and Strategies of Lifelong Learning
    Presentation: Lebenslanges Lernen und Übergänge - Transitionen von jungen Erwachsenen zwischen Bildung, Beruf

2011 

  • Aveiro:
    University of Aveiro, Portugal
    Conference: „Transitions and Identity in Learning and Life"
    Presentation: „Attitudes Towards Learning and the Structures of Identity in Narrative"
  • Berlin:
    „Aktuelle Tendenzen in der Biographieforschung”
    „Transitionen. Übergänge vom Studium in den Beruf”
  • Mainz:
    Vorträge zur Einführung in das Studium der Erziehungswissenschaft für Erstsemester
    Vorträge im Rahmen der Diplomprüfungsfeiern: „Wie sehen Mainzer Absolventinnen und Absolventen ihr Studium der Erziehungswissenschaft? Einblicke in die Übergangsforschung”
  • Göttingen:
    Zum Forschungskonzept des „Narrative Learning”

2010 

  • Mainz:
    Vortrag im Rahmen des DGfE-Kongresses: „Lernweltforschung als Beitrag zur Bildung in der Demokratie”Vorträge zur Einführung in das Studium der Erziehungswissenschaft für Erstsemester
    Vorträge im Rahmen der Diplomprüfungsfeiern: „Übergang vom Studium in den Beruf: Einblicke in die Übergangsforschung”
  • Seoul:
    Vorträge im Rahmen der Summer School in Seoul, Südkorea: „Grundlagen der Biographieforschung”

2009

  • Stirling, Schottland:
    „How can Learning Processes be methodically documented over a Lifetime?”
  • London:
    „Notes on the Reception of Rousseau among Contemporary Women in German-speaking Europe"
  • Mainz:
    Vorträge im Rahmen des Projektes „Theorie-Praxis-Transfer”:
    „Theorie-Praxis-Transfer als Beitrag zur Professionalisierung aus der Sicht der Universität"
    „Pädagogische Professionalität in der wissenschaftlichen Diskussion"
    „Zur Wissenstransformation zwischen Theorie und Praxis"
    „Aktuelle Ansätze zu Theorien des Lernens"Vorträge zu den Diplomprüfungsfeiern: „Zum Verhältnis von Universität und Arbeitswelt”

2007

  • Graz:
    „Zum Lernbegriff in der biographischen Forschung”

2006

  • Göttingen:
    „Biographieforschung und Lebenslanges Lernen”
  • Gießen:
    „Biographieforschung und Lerntheorie: Bausteine einer Lerntheorie in biographischem Zusammenhang”
  • Frankfurt:
    „Lebenslanges Lernen und Biographie - zur Kritik am Konzept des Selbstgesteuerten Lernens”

2005 

  • Potsdam:
    „Plädoyer für die Biographieforschung als Forschungsansatz für Lebenslanges Lernen”
  • Mainz:
    „Biographieforschung und Lebenslanges Lernen: Zusammenhänge und Forschungsperspektiven”
  • Magdeburg:
    „Lesarten des Geschlechts”

2004

  • Mainz:
    „Universitäre Bildung heute”
  • Rauischholzhausen:
    „Lebenslanges Lernen, Bildung und Biographie”
  • Mainz, Antrittsvorlesung:
    „Lebenslanges Lernen, Bildung und Biographie. Zur Verknüpfung von Bildungs- und Biographieforschung”
  • Salzburg:
    „Aktuelle Diskussionen in der Frauen- und Geschlechterforschung”
    „Bildung und Geschlecht. Historische Betrachtungen”
  • Innsbruck:
    „Bildung und Geschlecht zwischen Moderne und Postmoderne”

2003

  • Innsbruck:
    „Geschlechterkonstruktionen und Bildungsvorstellungen im 18. Jahrhundert”
  • Koblenz:
    „Literacy und Bildung. Theoretische und empirische Überlegungen”
  • Würzburg:
    „Gymnasialpädagogik: Allgemeinbildung und Wissenschaftspropädeutik als Prinzipien der gymnasialen Oberstufe”
  • Bremen:
    „Literacy und Bildung. Der Literacy-Ansatz der PISA-Studie und der deutsche Bildungsdiskurs im Vergleich”
  • Mainz:
    „Zur Didaktik und Methodik in der Erwachsenenbildung”
  • Vechta:
    „Biographieforschung in Studienfeldern der Sozialpädagogik”
  • Hildesheim:
    „Anthropologie und Erziehung bei Jean Jacques Rousseau”

2002 

  • Duisburg:
    „Gender und Erfahrung. Zur Genderdiskussion in der Biographieforschung”
  • Magdeburg:
    „Bildung und Geschlecht zwischen Moderne und Postmoderne. Theoretische und empirische Zusammenhänge”
  • Bochum:
    „Der Bildungsbegriff und seine empirische Untersuchung im Rahmen der Biographieforschung”
  • München:
    Bildung als „gendered concept” im Rahmen des Symposiums „Bildung, Geschlecht und Demokratie”

2001

  • Halle:
    „Biographietheoretische Zugänge in der Frauen- und Geschlechterforschung”

2000 

  • Hude:
    „Agnes von Stolberg. Eine literarische Lesung”
  • Göttingen:
    „Bildung - Biographie - Geschlecht. Eine Untersuchung von Lern- und Bildungsprozessen im Studienfeld Frauen- und Geschlechterforschung”

1999

  • Bremen:
    „Bildung und Biographie. Zur Untersuchung biographischer Lern- und Bildungsprozesse”
  • Oldenburg:
    „Frauen- und Geschlechterforschung in der Bildungsforschung”
  • Koblenz:
    „Biographische Lern- und Bildungsprozesse zwischen Moderne und Postmoderne”
  • Berlin:
    „Zur Rekonstruktion biographischer Lern- und Bildungsprozesse”

1998

  • Hamburg:
    „Geschlechterkonstruktion und Bildungsvorstellungen aus Männer- und Frauensicht im 18. Jahrhundert”
  • Zürich:
    „Jean Jacques Rousseau. Zur Rezeption und Wirkung im deutschen Sprachraum”
  • Oldenburg:
    „Bildung und Biographie. Zur Untersuchung von Lern- und Bildungsprozessen in biographischem Material”
    „Biographie als Bildungsprozess”

1997

  • Magdeburg:
    „Analyse von narrativen Interviews”
  • Münster:
    „Neues Lehren und Lernen an der Hochschule”

1996

  • Dortmund:
    Festansprache „15 Jahre Frauenstudien an der Universität Dortmund”
  • Oldenburg:
    „Strukturen der Bildungsarbeit mit Frauen”
  • Osnabrück:
    „Die Schriftstellerin Ingeborg Bachmann”

1995

  • Oldenburg:
    Disputation: „Die Rousseau-Rezeption in Schriften von Frauen des 18. Jahrhunderts im deutschen Sprachraum”
  • Augsburg:
    „Marianne Ehrmann. Journalistin und Erzieherin des weiblichen Geschlechts”
  • Basel:
    „Gefühl und Vernunft. Zur Rousseau-Rezeption in zeitgenössischen Schriften”

1994

  • Oldenburg:
    „Zur Rousseau-Rezeption im deutschen Sprachraum”
  • Sögel, Schloß Clemmenswerth:
    „Töten versus lieben. Die Schriftstellerinnen Ingeborg Bachmann und Marlen Haushofer”
  • Oldenburg:
    „Oft irre ich mich in mir selbst. Agnes von Stolberg, eine Oldenburgerin aus dem 18. Jahrhundert”

1993

  • Sankelmark:
    „Erzieherinnen und Schriftstellerinnen des 18. Jahrhunderts”

Vortragsreisen im Rahmen der "Universitätstage: Literatur, Kultur, Geschichte" 1990 - 1992:

Wilhelmshaven:
„Zum Denken der Aufklärung im 18. Jahrhundert”

Papenburg:
„Jean Jacques Rousseau: La Nouvelle Héloà¯se”

Leer:
„Jean Jacques Rousseau: Emile oder Von der Erziehung”

Oldenburg:
„Erziehung und Bildung im 18. Jahrhundert”

Aurich:
„Autobiographien von Frauen des 18. Jahrhunderts: Fünf und vierzig Jahre aus meinem Leben von Wilhelmine Eberhard”

Papenburg:

Vortragsreisen imRahmen der "Universitätstage: Literatur, Kultur, Geschichte" 1990 - 1992:

Wilhelmshaven:
„Zum Denken der Aufklärung im 18. Jahrhundert”

Papenburg:
„Jean Jacques Rousseau: La Nouvelle Héloà¯se”

Leer:
„Jean Jacques Rousseau: Emile oder Von der Erziehung”

Oldenburg:
„Erziehung und Bildung im 18. Jahrhundert”

Aurich:
„Autobiographien von Frauen des 18. Jahrhunderts: Fünf und vierzig Jahre aus

„Reisetagebücher aus dem 18. Jahrhundert: Friederike Brun, Sophie von La Roche, Emilie von Berlepsch”

Leer:
„Der Erziehungsroman: Julchen Grünthal von Friederike Helene Unger”

Wilhelmshaven:
„Der erste deutsche Frauenroman: Das Fräulein von Sternheim von Sophie von La Roche”

Oldenburg:
„Schriftstellerinnen des 18. Jahrhunderts”

Nordhorn:
„Die Wand” von Marlen Haushofer

Oldenburg:
„Kein Ort. Nirgends” von Christa Wolf

Schortens:
„Malina” von Ingeborg Bachmann

Oldenburg:
„Töten versus lieben. Die Schriftstellerinnen Ingeborg Bachmann und Marlen Haushofer”