Univ.-Prof.’in Dr. Heide von Felden (pensioniert)

Professorin

Institut für Erziehungswissenschaft
Georg-Forster-Gebäude
Jakob-Welder-Weg 12, 55128 Mainz


› Frau Prof. Dr. Heide von Felden ist zum 01.10.2020 pensioniert.

E-Mail: heide.von.felden@uni-mainz.de

 


› Profil

Curriculum Vitae

01.Oktober 2020 Emerita
Seit 2003 Universitätsprofessorin (C3) für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Erwachsenenbildung an der Universität Mainz
2002 Habilitation im Fach Erziehungswissenschaft, venia legendi für „Allgemeine Erziehungswissenschaft” (2002), Habilitationsschrift: „Bildung und Geschlecht zwischen Moderne und Postmoderne. Zur Verknüpfung von Bildungs-, Biographie- und Genderforschung”
1997-2003 Wiss. Mitarbeiterin im Fach Erziehungswissenschaft der Universität Oldenburg
1996-1997 Wiss. Mitarbeiterin im Fach Sozialwissenschaft der Universität Dortmund
1996 Promotion in der Allgemeinen und Historischen Erziehungswissenschaft, Promotionsschrift: „Die Roussseau-Rezeption in Schriften zeitgenössischer Frauen im deutschen Sprachraum”
1991-1996 Wiss. Mitarbeiterin im Fach Erziehungswissenschaft der Universität Oldenburg
1988-1990 Wiss. Mitarbeiterin beim Zentrum für wiss. Weiterbildung der Universität Oldenburg
1981-1988 Selbständige Dozentin in der Wissenschaftlichen Weiterbildung und an Staatlichen Studienseminaren in Niedersachsen
1981 1. und 2. Staatsprüfung
1980-1981 Referendariat am Domgymnasium Verden
1974-1981 Studium für das Lehramt an Gymnasien, Fächer Germanistik, Sozialwissenschaft, Erziehungswissenschaft


› Schwerpunkte

  • Lehr- Lernforschung: Lernprozesse über die Lebenszeit, Entwicklung einer Lerntheorie in lernwelttheoretischer Perspektive: zur Verbindung eines erziehungswissenschaftlichen Lernbegriffs mit empirisch-qualitativer Forschung
  • Biographieforschung: methodologische und methodische Diskurse qualitativer Forschung, Weiterentwicklung und Spezifizierung narrationsstruktureller Auswertung
  • Bildungsforschung: Historische Bildungsforschung: Zur Rousseau-Rezeption im deutschen Sprachraum des 18. Jahrhunderts, zur Verbindung von Bildungstheorie und empirischer Bildungsforschung
  • Genderforschung: Zur Verknüpfung von Bildungs-, Biographie- und Genderforschung, erkenntnistheoretische Grundlegungen von Bildung und Geschlecht zwischen Moderne und Postmoderne

› Forschungsprojekte

Anträge

    • „Subjekt-Bildung: Formen der Subjektivierung in pädagogischen Feldern" Anschubfinanzierung durch das ZBH
    • „Lernen, Bildung, Transformation. Bedingungen gelingenden Umgehens mit Kontingenz unter aktuellen gesellschaftlichen Bedingungen reflexiver Moderne”
      Anschubfinanzierung durch das ZBH

Laufende Forschungsprojekte

    • „Leben, Lernen, Erzählen in der dritten Lebensphase. Eine qualitative Panelstudie zu Identitätskonstruktionen und Lern- und Bildungsprozessen in biographischen Wiedererzählungen”
      DFG-Projekt, Laufzeit: 01. April 2019 – 31. März 2021
    • Graduiertenkolleg, Thema: „Leben in Übergängen. Junge Erwachsene zwischen Kontinuität und Diskontinuität in Bildung, Beruf und Familie”
      Gefördert durch die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Laufzeit: seit 01. Oktober 2016
    • Thema: „Bildung und Lernen über die Lebenszeit. Entwicklung einer Theorie langfristiger Lern- und Bildungsprozesse” laufend

Abgeschlossene Forschungsprojekte

    • Thema: „Live, learn, lead”. Lernformen und Bildungsbedürfnisse Erwachsener in den Rahmungen Lebenslangen Lernens.
      DFG-Projekt, Laufzeit 01. Oktober 2014 - 30. September 2016
    • Projekt: „Transitionen: Übergänge vom Studium in den Beruf”
      Heide von Felden / Kira Nierobisch / Maria Wagner / Astrid Seltrecht, in Kooperation mit Dr. Jürgen Schiener / Dirk Böpple, Institut für Soziologie, Mainz, Dr. Uwe Schmidt / Carina Oesterling, ZQ der Universität Mainz: Laufzeit: Juli 2008-Juli 2010
    • Projekt: „Theorie-Praxis-Transfer”
      Heide von Felden/ Tina Wittmeier (in Kooperation mit der Evangelischen Landesarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung (ELAG), Karola Büchel)
      Laufzeit: 16. Februar 2009 - 15. Dezember 2009 (Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz)
    • Projekt: „Gleichberechtigte Teilhabe Älterer an der Weiterbildung. Lernerfahrungen, Bildungsbedürfnisse und Teilhabebedarfe an Weiterbildung”
      Heide von Felden (in Kooperation mit der VHS Mainz und der Katholischen Erwachsenenbildung Mainz) Laufzeit: 2007 - 2009
      Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz
    • Projekt: „Die Implementierung von Weiterbildungs- und Förderkonzepten für Ältere in Unternehmen. Umsetzung alter(n)ssensibler Personalentwicklung in Betrieben.”
      Heide von Felden / Sybille Straßner / Astrid Seltrecht (in Kooperation mit ARBEIT & LEBEN gGmbH und der Evangelischen Landesarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung):
      Laufzeit: Oktober 2006 - Dezember 2007 (Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz, Europäischer Sozialfond)
    • Projekt: „Bildung und Geschlecht zwischen Moderne und Postmoderne. Zur Verknüpfung von Bildungs-, Biographie- und Genderforschung”
      Heide von Felden, Laufzeit: 1997- 2002, Dorothea-Erxleben-Programm
    • Projekt: „Die Rousseau-Rezeption in Schriften zeitgenössischer Frauen im deutschen Sprachraum”
      Heide von Felden, Laufzeit: 1992 - 1995, Hochschul-Sonderprogramm II

› Veröffentlichungen

Monographien / Editionen

    • Dörner, Olaf/Iller, Carola/Schüßler, Ingeborg/Felden, von, Heide/Lerch, Sebastian (Hrsg.) (2019): Erwachsenenbildung und Lernen in Zeiten von Globalisierung, Transformation und Entgrenzung. Opladen, Berlin, Toronto: Barbara Budrich.
    • von Felden, Heide (2019) (Hrsg.): Selbstoptimierung und Ambivalenz. Gesellschaftliche Appelle und ambivalente Rezeptionen. Wiesbaden: VS-Verlag.
    • von Felden, Heide (2019): Identifikation, Anpassung, Widerstand. Rezeptionen von Appellen des Lebenslangen Lernens. Wiesbaden: VS-Verlag.
    • Schmidt-Lauff, Sabine/von Felden, Heide/Pätzold, Henning (Hrsg.) (2015): Transitionen in der Erwachsenenbildung: Gesellschaftliche, institutionelle und individuelle Übergänge. Schriftenreihe der Sektion Erwachsenenbildung der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft. Opladen, Berlin, Toronto: Barbara Budrich.
    • von Felden, Heide/Schäffter, Ortfried/Schicke, Hildegard (Hrsg.) (2014): Denken in Übergängen. Weiterbildung in transitorischen Lebenslagen. Wiesbaden: VS- Verlag.
    • Pätzold, Henning/von Felden, Heide/Schmidt-Lauff, Sabine (Hrsg.) (2014): Programme, Themen und Inhalte in der Erwachsenenbildung. Dokumentation der Jahrestagung der Sektion Erwachsenenbildung an der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg im September 2013. Baltmannsweiler: Schneider-Verlag Hohengehren.
    • von Felden, Heide/Hof, Christiane/Schmidt-Lauff, Sabine (Hrsg.) (2013): Erwachsenenbildung im Spannungsfeld von Wissenschaft, Politik und Praxis. Dokumentation der Jahrestagung der Sektion Erwachsenenbildung am Deutschen Institut für Erwachsenenbildung in Bonn im September 2012, Schneider-Verlag Hohengehren.
    • Von Felden, Heide/Hof, Christiane/Schmidt-Lauff, Sabine (Hrsg.) (2012): Erwachsenenbildung und Lernen. Dokumentation der Jahrestagung der Sektion Erwachsenenbildung an der Universität Hamburg im September 2011, Schneider-Verlag Hohengehren.
    • von Felden, Heide/ Schiener, Jürgen (2010): Transitionen - Übergänge vom Studium in den Beruf. Zur Verbindung von qualitativer und quantitativer Forschung. Band 5 der Reihe Lernweltforschung, hrsg. von Heide von Felden und Rudolf Egger. Wiesbaden: VS-Verlag.
    • Büchel, Karola/ von Felden, Heide (Hrsg.) (2010): Handreichung zum Projekt „Theorie-Praxis-Transfer”. Mainz.
    • Alheit, Peter/ von Felden, Heide (Hrsg.) (2009): Lebenslanges Lernen und erziehungswissenschaftliche Biographieforschung im europäischen Diskurs. Band 2 der Reihe Lernweltforschung, hrsg. von Heide von Felden und Rudolf Egger. Wiesbaden: VS-Verlag.
    • Dörr, Margret/ von Felden, Heide/ Marotzki, Winfried (Hrsg.) (2009): Zugänge zu Erinnerungen. Psychoanalytisch-pädagogische und biographietheoretische Perspektiven und ihre theoretischen Rückbindungen. Zeitschrift für Qualitative Forschung (ZQF), 9. Jg., 1+2/ 2009.
    • von Felden, Heide (Hrsg.) (2008): Perspektiven erziehungswissenschaftlicher Biographieforschung. Band 1 der Reihe Lernweltforschung, hrsg. von Heide von Felden und Rudolf Egger. Wiesbaden: VS-Verlag.
    • von Felden, Heide (2008): Didaktisches Handeln und Kommunikation in Lerngruppen. Studienbrief. Fernstudium Universität Kaiserslautern.
    • Dörr, Margret/ von Felden, Heide/ Klein, Regina/ Macha, Hildegard/ Marotzki, Winfried (Hrsg.) (2008): Erinnerung - Reflexion - Geschichte. Erinnerung aus psychoanalytischer und biographietheoretischer Perspektive. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
    • Friebertshäuser, Barbara/ von Felden, Heide/ Schäffer, Burkhard (Hrsg.) (2007): Bild und Text. Methoden und Methodologien visueller Sozialforschung in der Erziehungswissenschaft. Opladen und Farmington Hills: Verlag Barbara Budrich.
    • von Felden, Heide (Hrsg.) (2007): Methodendiskussion in der Biographieforschung. Klassische und innovative Perspektiven rekonstruktiver Forschung. Mainz: logophon.
    • von Felden, Heide (2003): Bildung und Geschlecht zwischen Moderne und Postmoderne. Zur Verknüpfung von Bildungs-, Biographie- und Genderforschung. Opladen: Leske und Budrich.
    • von Felden, Heide (1997): Die Frauen und Rousseau. Zur Rousseau-Rezeption zeitgenössischer Schriftstellerinnen in Deutschland. Frankfurt/New York: Campus.
    • von Felden, Heide (Hrsg.) (1991): ... greifen zur Feder und denken die Welt ... Frauen - Literatur - Bildung. Oldenburg.

Aufsätze

    • Felden, von, Heide (2019): Zur Rezeption von Appellen des Lebenslangen Lernens. In: Dörner, Olaf/Iller, Carola/Schüßler, Ingeborg/Felden, von, Heide/Lerch, Sebastian (Hrsg.) (2019): Erwachsenenbildung und Lernen in Zeiten von Globalisierung, Transformation und Entgrenzung. Opladen, Berlin, Toronto: Barbara Budrich, S. 25-36.
    • Dörner, Olaf/Felden, von, Heide/Iller, Carola/ Lerch, Sebastian/Schüßler, Ingeborg (2019): Einleitung. In: Dörner, Olaf/Iller, Carola/Schüßler, Ingeborg/Felden, von, Heide/Lerch, Sebastian (Hrsg.) (2019): Erwachsenenbildung und Lernen in Zeiten von Globalisierung, Transformation und Entgrenzung. Opladen, Berlin, Toronto: Barbara Budrich, S. 9-12.
    • Felden, von, Heide (2019): Selbstoptimierung als gesellschaftlicher Zwang zum Selbstzwang. In: Felden, von, Heide (2019) (Hrsg.): Selbstoptimierung und Ambivalenz. Gesellschaftliche Appelle und ambivalente Rezeptionen. Wiesbaden: VS-Verlag, S. 3-14.
    • Felden, von, Heide (2019): Selbstbestimmte Anpassung? Regierungs- und Selbsttechniken und der Eindruck eigenständiger Handlungsfähigkeit. In: Felden, von, Heide (2019) (Hrsg.): Selbstoptimierung und Ambivalenz. Gesellschaftliche Appelle und ambivalente Rezeptionen. Wiesbaden: VS-Verlag, S. 97-116.
    • Felden, von, Heide (2019): Ideal und Anpassung. Lebenslanges Lernen als Hoffnung auf gesellschaftliche Anerkennung. In: Felden, von, Heide (2019) (Hrsg.): Selbstoptimierung und Ambivalenz. Gesellschaftliche Appelle und ambivalente Rezeptionen. Wiesbaden: VS-Verlag, S. 117-144.
    • von Felden, Heide (2019): Grundannahmen der Biographieforschung, das Erzählen von Lebensgeschichten und die Konstruktion narrativer Identität. In: Deppe, Ulrike (Hrsg.): Die Arbeit am Selbst. Theorie und Empirie zu Bildungsaufstiegen und exklusiven Karrieren. Wiesbaden: VS-Verlag, S. 23-40.
    • von Felden, Heide (2018): Biographie als Konzept von Subjekt und Struktur in der Biographieforschung - und das Politische daran. In: Grotlüschen, Anke/Schmidt-Lauff, Sabine/Schreiber-Barsch, Silke/Zeuner, Christine (Hrsg.): Das Politische in der Erwachsenenbildung. Frankfurt/Main: Wochenschau-Verlag, S. 243-254.
    • von Felden, Heide (2018): Lernen über die Lebenszeit: bildungspolitische, lerntheoretische, forschungsmethodische Überlegungen und ihre politischen Implikationen. In: Grotlüschen, Anke/Schmidt-Lauff, Sabine/Schreiber-Barsch, Silke/Zeuner, Christine (Hrsg.): Das Politische in der Erwachsenenbildung. Frankfurt/Main: Wochenschau-Verlag, S. 72-76.
    • von Felden, Heide/ Lerch, Sebastian (2018): Transitionen vom Studium in den Beruf: Bildungspolitische Appelle, strukturelle Bedingungen und subjektive Erfahrungen. In: bwp@ Berufs- und Wirtschaftspädagogik online, Nr. 34 Juni 2018. www.bwpat.de. ISSN: 1618-8543
    • von Felden, Heide (2017): Zur Erforschung von Lern- und Bildungsprozessen über die Lebenszeit aus biographieanalytischer Perspektive. In: Hof, Christiane/Rosenberg, Hannah (Hrsg.): Lernen im Lebenslauf. Theoretische Perspektiven und empirische Zugänge. Wiesbaden: VS-Verlag, S. 45-61.
    • von Felden, Heide (2017): Zum Konzept des „Denkens in Übergängen“. In: Éducation Permanente, 3/2017. Übergänge begleiten Accompagner les transitions. Hrsg. vom Schweizerischen Verband für Weiterbildung. Bern, S. 8-10.
    • von Felden, Heide (2016): Transformative Learning, Bildung and Biographical Research. What does transformation mean in this perspective? In: Laros, Anna/Fuhr, Thomas/Taylor, Ed W. (Hrsg.): Transformative Learning meets Bildung. An international Exchange. Serie: International Issues of Adult Education. Sense Publisher: Rotterdam/ Boston/ Taipei, S. 153-161.
    • von Felden, Heide (2016): Lernwelten und Transitionen: Übergangsforschung als Lernweltforschung. Sonderdruck zu: Schmidt-Lauff, Sabine/von Felden, Heide/Pätzold, Henning (Hrsg.): Transitionen in der Erwachsenenbildung: Gesellschaftliche, institutionelle und individuelle Übergänge. Schriftenreihe der Sektion Erwachsenenbildung der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft Opladen, Berlin, Toronto: Barbara Budrich, erhältlich beim Verlag.
    • von Felden, Heide (2016): Zur Erforschung von Lern- und Bildungsprozessen über die Lebenszeit aus biographieanalytischer Perspektive. In: Hof, Christiane/Rosenberg, Hannah (Hrsg.): Lernen im Lebenslauf. Theoretische Perspektiven und empirische Zugänge. Wiesbaden: VS-Verlag.
    • von Felden, Heide (2015): Zum Verhältnis von Bildungstheorie und bildungsbiographischer empirischer Forschung. Winfried Marotzki zum 65. Geburtstag. In: Verständig, Dan/ Holze, Jens/Biermann, Ralf (Hrsg.): Von der Bildung zur Medienbildung. Festschrift für Winfried Marotzki. Wiesbaden: Springer VS, S. 89-106.
    • von Felden, Heide (2015): Biografieforschung und Informelles Lernen. In: Burger, Timo/Harring, Marius/Witte, Matthias (Hrsg.): Handbuch Informelles Lernen - interdisziplinäre und internationale Perspektiven. Weinheim: Beltz/Juventa.
    • von Felden, Heide/Schmidt-Lauff, Sabine (2015): Transitionen in der Erwachsenenbildung: Übergänge im gesellschaftlichen Wandel, im Fokus von Forschung und aus Sicht pädagogischer Professionalität. In: Schmidt-Lauff, Sabine/von Felden, Heide/Pätzold, Henning (Hrsg.) (2015): Transitionen in der Erwachsenenbildung: Gesellschaftliche, institutionelle und individuelle Übergänge. Schriftenreihe der Sektion Erwachsenenbildung der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft Opladen, Berlin, Toronto: Barbara Budrich, S. 11-16.
    • von Felden, Heide (2015): Lernwelten und Transitionen: Übergangsforschung als Lernweltforschung. In: Schmidt-Lauff, Sabine/von Felden, Heide/Pätzold, Henning (Hrsg.): Transitionen in der Erwachsenenbildung: Gesellschaftliche, institutionelle und individuelle Übergänge. In: Schmidt-Lauff, Sabine/von Felden, Heide/Pätzold, Henning (Hrsg.) (2015): Transitionen in der Erwachsenenbildung: Gesellschaftliche, institutionelle und individuelle Übergänge. Schriftenreihe der Sektion Erwachsenenbildung der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft. 2. aktualisierte Auflage. Opladen, Berlin, Toronto: Barbara Budrich, S. 71-81.
    • von Felden, Heide (2015): Zum Selbstverständnis von Absolventinnen und Absolventen der Erwachsenenbildung in Hinsicht auf das berufliche Ziel Personalentwicklung. In: Justen, Nicole/Mölders, Babette (Hrsg.): Professionalisierung und Erwachsenenbildung. Selbstverständnis, Entwicklungslinien, Herausforderungen. Opladen, Berlin, Toronto: Barbara Budrich, S. 75-90.
    • von Felden, Heide (2014): Transformative Learning, Bildung and Biographical Research. What does transformation mean in this perspective? In: Laros, Anna/Fuhr, Thomas/Taylor, Ed W. (Hrsg.): Transformative Learning meets Bildung. An international Exchange. Serie: International Issues of Adult Education. Sense Publisher: Rotterdam/ Boston/ Taipei.
    • von Felden, Heide (2014): Bildung. In: Dinkelaker, Jörg/von Hippel, Aiga (Hrsg.): Erwachsenenbildung in Grundbegriffen. Stuttgart: Kohlhammer, S. 199-206.
    • von Felden, Heide (2014): Erziehungswissenschaftliche Biographieforschung. Zur Untersuchung von Lern- und Bildungsprozessen über die Lebenszeit anhand von Subjekt- und Strukturdimensionen in Narrationen. In: Miethling, Wolf-Dietrich/Wolters, Petra (Hrsg.): Zeitschrift für sportpädagogische Forschung (ZFS), Bd. 2/2014. Aachen: Meyer & Meyer, S. 21-38.
    • von Felden, Heide (2014): Vom Rand zur Mitte - Bildung als zentraler Begriff der Humanwissenschaften mit komplexen Bedeutungsdimensionen. In: Benseler, Frank/Blanck, Bettina/Keil, Reinhard/ Loh, Werner (Hrsg.): Erwägen, Wissen, Ethik (EWE). Forum für Erwägenskultur. Jg. 25, Heft 2. Stuttgart: Lucius & Lucius, S. 232-235.
    • von Felden, Heide (2014): Bildung und Biographie. Zur Erschließung von Bildungsprozessen in Lebensgeschichten durch Differenzierung des narrationsstrukturellen Verfahrens. In: Koller, Hans-Christoph, Wulftange, Gereon (Hrsg.): Lebensgeschichte als Bildungsprozess? Perspektiven bildungstheoretischer Biographieforschung. Bielefeld: transcript, S. 103-125.
    • Pätzold, Henning/von Felden, Heide/Schmidt-Lauff, Sabine (2014): Vorwort. In: Pätzold, Henning/von Felden, Heide/Schmidt-Lauff, Sabine (Hrsg.) (2014): Programme, Themen und Inhalte in der Erwachsenenbildung. Dokumentation der Jahrestagung der Sektion Erwachsenenbildung an der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg im September 2013. Baltmannsweiler: Schneider-Verlag Hohengehren, S. VII-XI.
    • von Felden, Heide (2014): Transformationen in Lern- und Bildungsprozessen und Transitionen in Übergängen. In: von Felden, Heide/Schäffter, Ortfried/Schicke, Hildegard (Hrsg.) (2014): Denken in Übergängen. Weiterbildung in transitorischen Lebenslagen. Wiesbaden: VS- Verlag, S. 61-84.
    • von Felden, Heide (2014): Transitionen zwischen Studium und Beruf als Suchbewegungen. In: von Felden, Heide/Schäffter, Ortfried/Schicke, Hildegard (Hrsg.): Denken in Übergängen. Weiterbildung in transitorischen Lebenslagen. Wiesbaden: VS- Verlag, S. 209-236.
    • von Felden, Heide/Schäffter, Ortfried/Schicke, Hildegard (2014): Einleitung: Erwachsenenpädagogische Übergangsforschung. Lernwelten in gesellschaftlichen und biographischen Übergängen. In: von Felden, Heide/Schäffter, Ortfried/Schicke, Hildegard (Hrsg.): Denken in Übergängen. Weiterbildung in transitorischen Lebenslagen. Wiesbaden: VS- Verlag, S. 7-15.
    • von Felden, Heide (2014): Jean Jacques Rousseau, der Bildungsbegriff und die Bedeutung für die Pädagogik. In: Maschke, Sabine/Stecher, Ludwig (Hrsg.): Fragen an die Pädagogik. Stuttgart: Kohlhammer, S. 139-150.
    • von Felden, Heide/Hof, Christiane/Schmidt-Lauff, Sabine (2013): Vorwort. In: von Felden, Heide/Hof, Christiane/Schmidt-Lauff, Sabine: Erwachsenenbildung im Spannungsfeld von Wissenschaft, Politik und Praxis. Dokumentation der Jahrestagung der Sektion Erwachsenenbildung am Deutschen Institut für Erwachsenenbildung in Bonn im September 2012, Schneider-Verlag Hohengehren, S. VII - VIII.
    • von Felden, Heide (2013): Tugend und Leidenschaft bei Jean Jacques Rousseau. Zur Rezeption der Nouvelle Héloà¯se durch zeitgenössische Frauen im deutschen Sprachraum. In: Reiling, Jesko/Tröhler, Daniel (Hrsg.): Zwischen Vielfalt und Imagination. Praktiken der Jean-Jacques Rousseau-Rezeption. Entre hétérogénéité et imagination. Pratiques de la réception de Jean Jacques Rousseau. Reihe: Travaux sur la Suisse des Lumiéres. Genf: Slatkine, S. 165-186.
    • von Felden, Heide (2013): Attitudes towards Learning and the Structures of Identity in Narrative. In: Merrill, Barbara (ed.): ESREA-Conference Aveiro, book of proceedings: Access, learning careers and identities network, transitions and identity in learning life. University of Warwick, University of Aveiro, p. 121-132 , ISBN: 978-989-97618-0-3.
    • von Felden, Heide (2012): Von vielfältigen Stimmen auf dem Weg zur Erzähl- und Biographieforscherin. Vorbemerkung zu „Lebenserzählungen: Dimensionen des Narrativen” von Marianne Horsdal. Herausgegeben vom DIE in der Reihe Theorie und Praxis der Erwachsenenbildung. Bonn, S. 3-5.
    • von Felden, Heide (2012): Erziehungsgrundsätze und anthropologische Bestimmungen bei Jean Jacques Rousseau und ihre Zusammenhänge mit Ansätzen heutiger Sozialpädagogik. In: Zeitschrift für Sozialpädagogik, 10. Jahrgang, 2012, Heft 4, Weinheim: Beltz Juventa, S. 325-337.
    • von Felden, Heide/Hof, Christiane/Schmidt-Lauff, Sabine (2012): Vorwort. In: von Felden, Heide/Hof, Christiane/Schmidt-Lauff, Sabine: Erwachsenenbildung und Lernen. Dokumentation der Jahrestagung der Sektion Erwachsenenbildung an der Universität Hamburg im September 2011, Schneider-Verlag Hohengehren, S. IX-X.
    • von Felden, Heide (2012): Narratives Interview. In: Schäffer, Burkhard/ Dörner, Olaf (Hrsg.): Handbuch Qualitative Erwachsenenbildungs- und Weiterbildungsforschung. Opladen/ Farmington Hills, S. 334-346.
    • von Felden, Heide (2011): Studium und Beruf in der Sicht von Absolvent/inn/en der Erwachsenenbildung. In: Egetenmeyer, Regina/ Schüssler, Ingeborg (Hrsg.): Akademische Professionalisierung in der Erwachsenenbildung. Theoretische Perspektiven und empirische Befunde. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren, S: 185-200.
    • von Felden, Heide (2011): Lernprozesse im Erzählen. Zur Rekonstruktion von Lernprozessen über die Lebenszeit in Texten autobiographischen Erzählens. In: Hartung, Olaf/ Steininger, Ivo/ Fuchs, Thorsten (Hrsg.) Lernen und Erzählen interdisziplinär. Wiesbaden VS-Verlag, S. 201-214.
    • von Felden, Heide (2011): „In der Erwachsenenbildung dient die stellvertretende Deutung der Steigerung der Reflexivität und dem Lernen auf dem Weg zum Bildungsprozeß”. Hans Tietgens und das Problem der Deutung. In: Gieseke, Wiltrud/ Ludwig, Joachim (Hrsg.): Hans Tietgens: Ein Leben für die Erwachsenenbildung. Berlin, S. 109-113.
    • von Felden, Heide (2011): Von biographischen Basisdispositionen und professionellen Haltungen. Vorwort. In: Bettina Ostermann-Vogt: Biographisches Lernen und Professionalitätsentwicklung. Wiesbaden: VS-Verlag, S. 13-15.
    • von Felden, Heide (2010): Übergangsforschung in qualitativer Perspektive: Theoretische und methodische Ansätze. In: von Felden, Heide/ Schiener, Jürgen, a.a.O., S. 21-41.
    • von Felden, Heide (2010): Lernprozesse in Transitionen: Subjektive Konstruktionen in strukturellen Übergangsprozessen. In: von Felden, Heide/ Schiener, Jürgen, a.a.O. S. 184-202.
    • von Felden, Heide (2010): Haltungen und Habitusformen von Absolvent/innen der Studiengänge Pädagogik und Medizin: Zum Zusammenhang von Fachkulturen und Selbst- und Welthaltungen. In: von Felden, Heide/ Schiener, Jürgen, a.a. O. S. 203-235.
    • von Felden, Heide/ Schiener, Jürgen (2010): Zum Übergang vom Studium in den Beruf aus qualitativer und quantitativer Perspektive. In: von Felden, Heide/ Schiener, Jürgen, a.a.O., S. 7-19.
    • Böpple, Dirk/ von Felden, Heide/ Nierobisch, Kira/ Wagner, Maria (2010): Übergänge als Transitionen: Übergangsforschung als Triangulation von quantitativen und qualitativen Ergebnissen. In: von Felden, Heide/ Schiener, Jürgen, a.a.O., S. 237-252.
    • von Felden, Heide (2010): Biographische Statuspassagen: Lernerfahrungen in Übergängen. In: Egger, Rudolf/ Hackl, Bernd (Hrsg.): Sinnliche Bildung? Pädagogische Prozesse zwischen vorprädikativer Situierung und reflexivem Anspruch. Wiesbaden: VS-Verlag, S. 269-284.
    • von Felden, Heide (2010): Bildungsmanagement. In: Arnold, Rolf / Nolda, Sigrid / Nuissl, Ekkehard (Hrsg.): Wörterbuch der Erwachsenenpädagogik. Neuauflage. Bad Heilbrunn: Klinkhardt Verlag, S. 46-47.
    • von Felden, Heide (2010): Pädagogik. In: Arnold, Rolf / Nolda, Sigrid / Nuissl, Ekkehard (Hrsg.): Wörterbuch der Erwachsenenpädagogik. Neuauflage. Bad Heilbrunn: Klinkhardt Verlag, S. 233-235.
    • von Felden, Heide (2009): Überlegungen zum theoretischen Konzept des Lebenslangen Lernens und zur empirischen Rekonstruktion selbstbestimmten Lernens. In: Alheit, Peter/ Von Felden, Heide (Hrsg.): Lebenslanges Lernen und erziehungswissenschaftliche Biographieforschung. Konzepte und Forschung im europäischen Diskurs. Wiesbaden: VS-Verlag, S. 157-174.
    • von Felden, Heide (2009): Auf sich selbst verwiesen. In: DIE Zeitschrift für Erwachsenenbildung II / 2009, Bonn, S. 34-37.
    • Dörr, Margret/ von Felden, Heide/ Marotzki, Winfried (Hrsg.) (2009): Zugänge zu Erinnerungen. Psychoanalytisch-pädagogische und biographietheoretische Perspektiven und ihre theoretischen Rückbindungen. Einführung in den Themenschwerpunkt. In: Dörr, Margret/ von Felden, Heide/ Marotzki, Winfried (Hrsg.): Zugänge zu Erinnerungen. Psychoanalytisch-pädagogische und biographietheoretische Perspektiven und ihre theoretischen Rückbindungen. Zeitschrift für Qualitative Forschung (ZQF), 9. Jg., 1+2/ 2009, S. 5-13.
    • von Felden, Heide (2009): Sprache und Struktur, Selbstbild und Beziehungen. Zur Interview-Rekonstruktion in Anlehnung an das narrationsstrukturelle Verfahren. In: Dörr, Margret/ von Felden, Heide/ Marotzki, Winfried (Hrsg.): Zugänge zu Erinnerungen. Psychoanalytisch-pädagogische und biographietheoretische Perspektiven und ihre theoretischen Rückbindungen. Zeitschrift für Qualitative Forschung (ZQF), 9. Jg., 1+2/ 2009, S. 71-85.
    • von Felden, Heide (2008): Rezension zu Arnold, Rolf / Holzapfel, Günter (Hrsg.): Emotionen und Lernen. Die vergessenen Gefühle in der (Erwachsenen-) Pädagogik. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren, S. 83-84.
    • von Felden, Heide (2008): Einleitung: Traditionslinien, Konzepte und Stand der theoretischen und methodischen Diskussion in der erziehungswissenschaftlichen Biographieforschung. In: von Felden, Heide (Hrsg.): Perspektiven der erziehungswissenschaftlichen Biographieforschung. Wiesbaden: VS-Verlag, S. 7-26.
    • von Felden, Heide (2008): Lerntheorie und Biographieforschung. Zur Verbindung von theoretischen Ansätzen des Lernens und Methoden empirischer Rekonstruktion von Lernprozessen über die Lebenszeit In: von Felden, Heide (Hrsg.): Perspektiven der erziehungswissenschaftlichen Biographieforschung. Wiesbaden: VS-Verlag, S. 109-128.
    • von Felden, Heide (2008): Zum Lernbegriff in biographietheoretischer Perspektive. In: Egger, Rudolf / Haring, Solveig / Mikula, Regina / Pilch Ortega-Hernández, Angela (Hrsg.): Orte des Lernens. Wiesbaden, S. 47- 58.
    • Dörr, Margret/ von Felden, Heide/ Klein, Regina/ Macha, Hildegard/ Marotzki, Winfried: Einleitung. In: Dörr, Margret/ von Felden, Heide/ Klein, Regina/ Macha, Hildegard/ Marotzki, Winfried (Hrsg.) (2008): Erinnerung - Reflexion - Geschichte. Erinnerung aus psychoanalytischer und biographietheoretischer Perspektive. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 7 - 17.
    • von Felden, Heide (2007): Einleitung. In: Von Felden, Heide (Hrsg.): Methodendiskussion in der Biographieforschung. Klassische und innovative Perspektiven rekonstruktiver Forschung. Mainz: logophon, S. 7 - 10.
    • Schäffer, Burkhard/ von Felden, Heide/ Friebertshäuser, Barbara (2007): Erziehungswissenschaftliche Perspektiven auf das Verhältnis von Bildern und Texten. In: Friebertshäuser, Barbara/ von Felden, Heide/ Schäffer, Burkhard (Hrsg.): Bild und Text. Methoden und Methodologien visueller Sozialforschung in der Erziehungswissenschaft. Opladen und Farmington Hills: Verlag Barbara Budrich, S. 7 - 18.
    • von Felden, Heide (2007): Zeiten für (Um)-Deutungen. Übergänge und ihre Bearbeitung aus der Sicht der Biographieforschung. In: DIE Zeitschrift für Erwachsenenbildung, 14. Jahrgang, Heft 1/2007, hrsg. vom Deutschen Institut für Erwachsenenbildung (DIE). Bielefeld: Bertelsmann, S. 43 - 46.
    • von Felden, Heide (2006): Biographieforschung und Lerntheorie: Bausteine einer Lerntheorie in biographietheoretischer Rahmung. In: Hermann J. Forneck/ Gisela Wiesner/ Christine Zeuner (Hrsg.): Empirische Forschung und Theoriebildung in der Erwachsenenbildung. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren, S. 76 - 88.
    • von Felden, Heide (2006): Vorwort. In: Kilb, Barbara: Bildungsprozesse durch kritische Lebensereignisse und Krankheitserfahrungen. Schriftenreihe des Pädagogischen Instituts der Johannes Gutenberg Universität Mainz, Band 1. Mainz: logophon, S. 1-2.
    • von Felden, Heide (2006): Erziehungswissenschaftliche Biographieforschung als Bildungsforschung und Untersuchungsansätze zum Lebenslangen Lernen. In: Griese, Birgit (Hrsg.): Theoretische und empirische Perspektiven auf Lern- und Bildungsprozesse. Mainzer Beiträge zur Hochschulentwicklung, Band 11. Mainz, S. 53 - 76.
    • von Felden, Heide (2006): Lernprozesse über die Lebenszeit. Zur Untersuchung von Lebenslangem Lernen mit Mitteln der Biographieforschung. In: Forneck, Hermann J./ Wiesner, Gisela/ Zeuner, Christine ( Hrsg.): Teilhabe an der Erwachsenenbildung und gesellschaftliche Modernisierung. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren, S. 217 - 233.
    • von Felden, Heide (2006): Aspekte der Erwachsenenbildung in qualitativer Forschung. Rezension zu Anne Schlüter (Hrsg.) (2005): „In der Zeit sein…”. Beiträge zur Biographieforschung in der Erwachsenenbildung. Bielefeld. In: Querelles-Net. Rezensionszeitschrift für Frauen- und Geschlechterforschung, hrsg. von der Zentraleinrichtung zur Förderung von Frauen- und Geschlechterforschung an der Freien Universität Berlin, Nr. 18, März 2006: Biografik - Lebensgeschichten. URL: www.querelles-net.de.
    • von Felden, Heide (2005): Literacy und Bildung. Theoretische und empirische Überlegungen. In: Ecarius, Jutta/Friebertshäuser, Barbara (Hrsg.): Literalität, Bildung und Biographie. Perspektiven erziehungswissenschaftlicher Biographieforschung. Opladen: Barbara Budrich, S. 39 - 52.
    • von Felden, Heide (2004): Von der Frauenbildung über das Gender Mainstreaming zur Genderkompetenz. Geschlecht als Kategorie in der Erwachsenenbildung. In: Report 3/2004, „Beteiligung und Motivation”, Literatur- und Forschungsreport Weiterbildung, 27. Jahrgang. Bielefeld: Bertelsmann, S. 40-47.
    • von Felden, Heide (2004): Biographische und ethnomethodologische Forschung als Analyseinstrument für die Konstruktion von Geschlecht. In: ZBBS, Zeitschrift für qualitative Bildungs-, Beratungs- und Sozialforschung. Schwerpunkt: Fallrekonstruktionen in Forschung und Praxis. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, S. 261-280.
    • von Felden, Heide (2004): Biographieforschung - Erziehungswissenschaft - Genderforschung. In: Glaser, Edith/ Klika, Dorle/ Prengel, Annedore (Hrsg.): Handbuch Gender und Erziehungswissenschaft. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, S. 650-662.
    • von Felden, Heide (2004): Gender und Erfahrung. Zur Genderdiskussion in der Biographieforschung. In: Schlüter, Anne/ Schell-Kiehl, Ines (Hrsg.): Erfahrung mit Biographien. Bielefeld: Bertelsmann, S. 65-77.
    • von Felden, Heide (2003): Rezension des Buches von Gesa Heinrichs: Bildung - Identität - Geschlecht. Eine (post)feministische Einführung. In: Walter Bauer/ Wilfried Lippitz/ Winfried Marotzki u.a. (Hrsg.): Der Mensch des Menschen. Zur biotechnischen Formierung des Humanen. Jahrbuch für Bildungs- und Erziehungsphilosophie 5. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren, S. 297-306.
    • von Felden, Heide (2003): Literacy oder Bildung. Der Literacy-Ansatz der PISA-Studie in bildungstheoretischer Perspektive. In: Moschner, Barbara/ Kiper, Hanna/ Kattmann, Ulrich (Hrsg.): Perspektiven für Lehren und Lernen. PISA 2000 als Herausforderung. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren, S. 225- 240.
    • von Felden, Heide (2003): Zur aktuellen Relevanz der Bildungsvorstellungen Wilhelm von Humboldts. In: Busch, Friedrich W. (Hrsg.): Oldenburger Universitätsreden Nr. 138. Oldenburg: bis, S. 1-35.
    • von Felden, Heide (2002): Bildungsdiskurse der (Post)Moderne. Zur Verzahnung von Bildungs-, Biographie- und Genderforschung. In: ZBBS, Zeitschrift für qualitative Bildungs-, Beratungs- und Sozialforschung, Schwerpunkt: Bildungsforschung. Heft 2/2002. Opladen: Leske und Budrich, S. 191- 214.
    • von Felden, Heide (2002): Agnes von Stolberg (1761 - 1788) - Annäherungen an ein Frauenleben des 18. Jahrhunderts. In: Jahrbuch für Heimatkunde, Eutin, S. 19-50.
    • von Felden, Heide (2002): Studium und Biographie. Zur Rezeption von Studienangeboten als Anstoß zu biographischen Veränderungen. In: Kraul, Margret/ Marotzki, Winfried (Hrsg.): Biographische Arbeit. Perspektiven erziehungswissenschaftlicher Biographieforschung. Opladen: Leske und Budrich, S. 273-288.
    • von Felden, Heide (2001): Geschlechterkonstruktion und Frauenbildung im 18. Jahrhundert: Jean Jacques Rousseau und die zeitgenössische Rezeption in Deutschland. In: Gieseke, Wiltrud (Hrsg.): Handbuch zur Frauenbildung. Opladen: Leske und Budrich, S. 25-34.
    • von Felden, Heide (2001): Jean Jacques Rousseau in den Niederlanden und in Deutschland. Anmerkungen zur Rousseau-Rezeption im 18. Jahrhundert. In: de Boer, Dick E. H./ Gleba, Gudrun/ Holbach, Rudolf (Hrsg.): „... in guete freuntlichen nachbarlichen verwantnus und hantierung ...” Wanderung von Personen, Verbreitung von Ideen, Austausch von Waren in den niederländischen und deutschen Küstenregionen vom 13. - 18. Jahrhundert. Oldenburg: bis, S. 131-160.
    • von Felden, Heide (2000): „Ich will einfach das Gefühl haben, ich gehöre dazu und ich nehme am Leben teil”. Eine biographische Rekonstruktion. In: Fischer, Dietlind/ Klika, Dorle/ Lemmermöhle, Doris/ Schlüter, Anne (Hrsg.): Lesarten des Geschlechts. Zur De-Konstruktionsdebatte in der erziehungswissenschaftlichen Geschlechterforschung. Opladen: Leske und Budrich, S. 161-172.
    • von Felden, Heide (2000): Defizit - Differenz - Dekonstruktion. Zur Entwicklung der Frauen- und Geschlechterforschung seit den 1970er Jahren. In: Hitzler, Pascal/ Lange, Otto (Hrsg.): Begabtenförderung im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik). Band 4: Schwerpunkt Geschlechterstudien - allgemein und für Mathematik, Ulm: Aegis Verlag, S. 63-70.
    • von Felden, Heide (1999): Pädagogik: Bekenntnis und Wissenschaft. Zur „Architektur” des Aufsatzes „Pädagogik - Bekenntnis oder Wissenschaft” von Fritz Osterwalder. In: Neue Pestalozzi Blätter, Zeitschrift für pädagogische Historiographie, 2/1999, Zürich: Verlag Pestalozzianum, S. 18-21.
    • von Felden, Heide (1999): Bildungsforschung als historisch-hermeneutische Forschung und als empirisch- qualitative Forschung: Zusammenhänge und Unterschiede. In: Scholz, Wolf-Dieter/ Schwab, Herbert (Hrsg.): Bildung und Gesellschaft im Wandel. Bilanz und Perspektiven der Erziehungswissenschaft. Oldenburg: bis, S. 171-190.
    • von Felden, Heide (1999): Bildung und Geschlecht. Frauen- und Geschlechterforschung im Kontext der Bildungsforschung. In: Busch, Friedrich W. (Hrsg.): Oldenburger Universitätsreden, Nr. 123, Oldenburg: bis, S. 1-55.
    • von Felden, Heide (1999): Jean Jacques Rousseau: „Weiberhasser” und „Liebling des weiblichen Geschlechts”? Zur Rousseau-Rezeption zeitgenössischer Frauen in Deutschland. In: Neue Pestalozzi Blätter, Zeitschrift für pädagogische Historiographie, 1/1999, Zürich: Verlag Pestalozzianum, S. 9-20.
    • von Felden, Heide (1999): Bildungsvorstellungen aus Männer- und Frauen-Sicht im 18. Jahrhundert. In: Behm, Britta/ Heinrichs, Gesa/ Tiedemann, Holger (Hrsg.): Das Geschlecht der Bildung - die Bildung der Geschlechter. Opladen: Leske und Budrich, S. 48-60.
    • von Felden, Heide (1999): Über die Verbindung von Theorie- und Erfahrungswissen in der Hochschullehre am Beispiel eines Seminars zum Thema „Erinnerungsarbeit”. In: Fischer, Dietlind/ Friebertshäuser, Barbara/ Kleinau, Elke (Hrsg.): Neues Lehren und Lernen an der Hochschule. Einblicke und Ausblicke. Weinheim: Deutscher Studien Verlag, S. 105-116.
    • von Felden, Heide/ Metz-Göckel, Sigrid/ Steenbuck, Gisela (1999): Subjektorientierung, Differenzierung und Positionalität in der Hochschullehre. In: Start ins Leben. Festschrift für Edda Janssen. Bearbeitet von Bernhard Schön. Darmstadt/Neuwied: Luchterhand, S. 38- 65.
    • von Felden, Heide (1997): Über den Zusammenhang von Erfahrung und Wissenschaft. Arbeitspapier. Dortmund, S. 1-10.
    • von Felden, Heide (1996): Mädchen- und Frauenbildung von der Spätaufklärung bis zum Vormärz. In: Kleinau, Elke/ Meyer, Christine (Hrsg.): Erziehung und Bildung des weiblichen Geschlechts. Bd. 1. Weinheim: Deutscher Studien Verlag, S. 43-46.
    • von Felden, Heide (1996): Kommentar zu: Marianne Ehrmann: Philosophie eines Weibs. In: Kleinau, Elke/ Meyer, Christine (Hrsg.): Erziehung und Bildung des weiblichen Geschlechts. Bd. 1. Weinheim: Deutscher Studien Verlag, S. 49-51.
    • von Felden, Heide (1996): Marianne Ehrmann und die Erziehung der Frauen durch Schriften um 1800. In: Elke Kleinau (Hrsg.): Frauen in pädagogischen Berufen. Bad Heilbrunn: Klinkhardt, S. 39-55.
    • von Felden, Heide (1996): Rezension des Buches: Geschichte der Mädchen- und Frauenbildung, Band 1: Vom Mittelalter bis zur Aufklärung, hrsg. von Elke Kleinau und Claudia Opitz. In: Metis. Zeitschrift für historische Frauenforschung und feministische Praxis. Nr. 9, S. 12-13.
    • von Felden, Heide (1996): Entwürfe von Frauen zur Bildung des weiblichen Geschlechts um 1800 in Deutschland. In: Busch, Friedrich W. (Hrsg.): Aspekte der Bildungsforschung in Oldenburg. Oldenburg: bis, S. 191-200.
    • von Felden, Heide (1995): „Oft irre ich mich in mir selbst”. Agnes von Stolberg (1761 - 1788). In: Oldenburgerinnen. Texte und Bilder zu Geschichte. Oldenburg: Isensee, S. 186-223.
    • von Felden, Heide (1995): „Rousseau, der sich des Herzens bemächtigte, weil er die Tugend zur Leidenschaft machte” (Sophie von La Roche). Zur Rousseau-Rezeption in Schriften von Frauen in Deutschland um 1800. In: Heike Fleßner (Hrsg.): Aufbrüche - Anstöße. Frauenforschung in der Erziehungswissenschaft. Oldenburg: bis, S. 11-49.
    • von Felden, Heide; Gierke, Willi B. (1995): Gesetz zur Förderung der Erwachsenenbildung (EBG) in Niedersachsen. Ansichten und Stellungnahmen zur Novellierung. Oldenburg.
    • von Felden, Heide (1991): ... greifen zur Feder und denken die Welt ...: Zur Geschichte
      der schreibenden Frau. In: von Felden, Heide (Hrsg.): ... greifen zur Feder und denken die Welt ... Frauen - Literatur - Bildung. Oldenburg: bis, S. 7-43.
    • von Felden, Heide (1991): „Das €šweibliche Element"€˜ ist in den Industriegesellschaften so wenig vorhanden wie  „das geistige Element”. Die Erzählung „Kein Ort. Nirgends” von Christa Wolf. In: von Felden, Heide (Hrsg.): ... greifen zur Feder und denken die Welt ... Frauen - Literatur - Bildung. Oldenburg: bis, S. 79-116.
    • von Felden, Heide (1991): „Lieben versus töten”. Zur Darstellung der Geschlechterbeziehung bei Ingeborg Bachmann und Marlen Haushofer. In: von Felden, Heide (Hrsg.): ... greifen zur Feder und denken die Welt ... Frauen - Literatur - Bildung. Oldenburg: bis, S. 149-188.
    • von Felden, Heide (1991): Frauen - Literatur - Bildung: Bildungsarbeit mit Frauen anhand literarischer Beispiele. Gedanken zur Kurskonzeption und Erfahrungen aus Literaturkreisen. In: von Felden, Heide (Hrsg.): ... greifen zur Feder und denken die Welt ... Frauen - Literatur - Bildung. Oldenburg: bis, S. 189-199.

Buchreihe: Lernweltforschung (Auswahl)

  • von Felden, Heide (2019) (Hrsg.): Selbstoptimierung und Ambivalenz.
    Gesellschaftliche Appelle und ambivalente Rezeptionen. Wiesbaden: VS-Verlag
  • von Felden, Heide (2019): Identifikation, Anpassung, Widerstand.
    Rezeptionen von Appellen des Lebenslangen Lernens. Wiesbaden: VS-Verlag
  • von Felden, Heide/Schäffter, Ortfried/Schicke, Hildegard (Hrsg.) (2014): Denken in Übergängen.
    Weiterbildung in transitorischen Lebenslagen. Wiesbaden: VS- Verlag

Die bisher erschienenen Bände aus der Reihe Lernweltforschung, hrsg. von Heide von Felden und Rudolf Egger im VS-Verlag, finden Sie hier.


› Vorträge

2018

    • Koblenz: Tagung der DGfE-Kommission Qualitative Bildungs- und Biographieforschung vom 19. - 21. September 2018, Universität Koblenz
      Beitrag Heide von Felden/ Dieter Nittel: „Bildung, Lernen, Biographie: Aufbrüche, Umbrüche, Abbrüche?“
    • Mainz: DGfE-Tagung der Sektion Erwachsenenbildung: "Erwachsenenbildung und Lernen in Zeiten von Globalisierung, Transformation und Entgrenzung" vom 26. – 28. September 2018 an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
      Eigener Beitrag: Zwischen Selbstoptimierung und Widerstand. Rezeptionen von Appellen des Lebenslangen Lernens
    • Südkorea: Summer-School Südkorea und Vorträge im Rahmen der Erwachsenenbildung Südkorea, 04. 10.-16.10 2018, Ewha Womens University Seoul
      Eigener Beitrag: Das narrative Interview: Erhebungs- und Auswertungsmethode
    • New York:, Columbia University, Teachers College, International Transformative Learning Conference 2018 vom 07. - 10. November 2018
      Eigener Beitrag: Transformative Learning and "Bildung"

2016

    • Südkorea: Summer-School Südkorea und Vorträge im Rahmen der Erwachsenenbildung Südkorea, 26.09. - 09.10.2016, Universitäten Sung Kyun Kwan University Seoul und National University Pusan
      Eigene Beiträge:
      a) Biographieforschung und Erwachsenenbildung im deutschsprachigen Raum. Entwicklungen, Konzepte und die Idee der „Wahlverwandtschaft”
      b) Das Narrationsstrukturelle Auswertungsverfahren im Rahmen rekonstruktiver Forschung
      c) Übergänge zwischen Studium und Beruf: Forschungsansätze und Ergebnisse

2015

    • Südkorea: Summer-School Südkorea, 21.09. - 10.10.2015, Universitäten Yongin und Jeju
      Eigene Beiträge:
      a) Das narrative Interview
      b) Auswertungsverfahren in der rekonstruktiven Bildungsforschung
    • Freising: Konferenz 13. - 14. März 2015
      Vortrag: Übergänge im Lebensverlauf - als Thema in der Erwachsenenbildung

2014

    • New York: Columbia University, Teachers College, Transformative Learning Conference: „Spaces of Transformation and Transformation of Space” vom 23. - 26. Oktober 2014
      Eigener Beitrag: „Transformative Learning and Biography"
    • Frankfurt: Johann Wolfgang Goethe-Universität, DGfE-Sektionstagung der Sektion Erwachsenenbildung: „Transitionen in der Erwachsenenbildung: Gesellschaftliche, institutionelle und individuelle Übergänge” vom 29. September bis zum 01. Oktober 2014
      Eigener Beitrag: „Transitionen und Lernwelten: Übergangsforschung als Lernweltforschung”
    • Kiel: Christian Albrechts-Universität, Tagung: „Schul-Sport im Lebenslauf - Konturen und Facetten Sport-Pädagogischer Biographieforschung” vom 01. - 03. Mai 2014
      Eigener Beitrag: „Erziehungswissenschaftliche Biographieforschung: Zur Untersuchung von Lern- und Bildungsprozessen über die Lebenszeit anhand von Subjekt- und Strukturdimensionen in Narrationen”

2013

    • Südkorea: Summer-School Südkorea, 28.08. - 12.09.2013
      Universitäten Kangnam und Asan
      Eigene Beiträge:
      a) Grundlagen der erziehungswissenschaftlichen Biographieforschung
      b) Lern- und Bildungsprozesse in narrativen Interviews
    • Freiburg: Tagung „Transformative Learning meets Bildung”, 24. - 26.06.2013
      Beitrag: Transformative Learning and „Bildung”: Commonalities and Differences in Theory and Empiricism
    • Mainz: Tagung „Übergänge im Bildungswesen: Transitionen und Interventionen", 07.06.2013
      Beitrag (zusammen mit Dirk Böpple): Der Übergang vom Studium in den Beruf. Sinnkonstruktionen und Sequenzmuster

2012

    • St. Petersburg:
      International Academy for the Humanization of Education (IAHE), Staatliche Universität Welikij Nowgorod, Akademie der pädagogischen Fort- und Weiterbildung
      Conference: Current Trends in the Concepts and Strategies of Lifelong Learning
      Presentation: Lebenslanges Lernen und Übergänge - Transitionen von jungen Erwachsenen zwischen Bildung, Beruf

2011 

    • Aveiro: University of Aveiro, Portugal
      Conference: „Transitions and Identity in Learning and Life"
      Presentation: „Attitudes Towards Learning and the Structures of Identity in Narrative"
    • Berlin: „Aktuelle Tendenzen in der Biographieforschung”, „Transitionen. Übergänge vom Studium in den Beruf”
    • Mainz:
      Vorträge zur Einführung in das Studium der Erziehungswissenschaft für Erstsemester
      Vorträge im Rahmen der Diplomprüfungsfeiern: „Wie sehen Mainzer Absolventinnen und Absolventen ihr Studium der Erziehungswissenschaft? Einblicke in die Übergangsforschung”
    • Göttingen: Zum Forschungskonzept des „Narrative Learning”

2010 

    • Mainz: Vortrag im Rahmen des DGfE-Kongresses:
      „Lernweltforschung als Beitrag zur Bildung in der Demokratie”Vorträge zur Einführung in das Studium der Erziehungswissenschaft für Erstsemester Vorträge im Rahmen der Diplomprüfungsfeiern: „Übergang vom Studium in den Beruf: Einblicke in die Übergangsforschung”
    • Seoul: Vorträge im Rahmen der Summer School in Seoul, Südkorea: „Grundlagen der Biographieforschung”

2009

    • Stirling, Schottland: „How can Learning Processes be methodically documented over a Lifetime?”
    • London: „Notes on the Reception of Rousseau among Contemporary Women in German-speaking Europe"
    • Mainz:
      Vorträge im Rahmen des Projektes „Theorie-Praxis-Transfer”:
      „Theorie-Praxis-Transfer als Beitrag zur Professionalisierung aus der Sicht der Universität"
      „Pädagogische Professionalität in der wissenschaftlichen Diskussion"
      „Zur Wissenstransformation zwischen Theorie und Praxis"
      „Aktuelle Ansätze zu Theorien des Lernens"Vorträge zu den Diplomprüfungsfeiern: „Zum Verhältnis von Universität und Arbeitswelt”

2007

    • Graz: „Zum Lernbegriff in der biographischen Forschung”

2006

    • Göttingen: „Biographieforschung und Lebenslanges Lernen”
    • Gießen: „Biographieforschung und Lerntheorie: Bausteine einer Lerntheorie in biographischem Zusammenhang”
    • Frankfurt: „Lebenslanges Lernen und Biographie - zur Kritik am Konzept des Selbstgesteuerten Lernens”

2005 

    • Potsdam: „Plädoyer für die Biographieforschung als Forschungsansatz für Lebenslanges Lernen”
    • Mainz: „Biographieforschung und Lebenslanges Lernen: Zusammenhänge und Forschungsperspektiven”
    • Magdeburg: „Lesarten des Geschlechts”

2004

    • Mainz: „Universitäre Bildung heute”
    • Rauischholzhausen: „Lebenslanges Lernen, Bildung und Biographie”
    • Mainz, Antrittsvorlesung: „Lebenslanges Lernen, Bildung und Biographie. Zur Verknüpfung von Bildungs- und Biographieforschung”
    • Salzburg: „Aktuelle Diskussionen in der Frauen- und Geschlechterforschung”, „Bildung und Geschlecht. Historische Betrachtungen”
    • Innsbruck: „Bildung und Geschlecht zwischen Moderne und Postmoderne”

2003

    • Innsbruck: „Geschlechterkonstruktionen und Bildungsvorstellungen im 18. Jahrhundert”
    • Koblenz: „Literacy und Bildung. Theoretische und empirische Überlegungen”
    • Würzburg: „Gymnasialpädagogik: Allgemeinbildung und Wissenschaftspropädeutik als Prinzipien der gymnasialen Oberstufe”
    • Bremen: „Literacy und Bildung. Der Literacy-Ansatz der PISA-Studie und der deutsche Bildungsdiskurs im Vergleich”
    • Mainz: „Zur Didaktik und Methodik in der Erwachsenenbildung”
    • Vechta: „Biographieforschung in Studienfeldern der Sozialpädagogik”
    • Hildesheim: „Anthropologie und Erziehung bei Jean Jacques Rousseau”

2002 

    • Duisburg: „Gender und Erfahrung. Zur Genderdiskussion in der Biographieforschung”
    • Magdeburg: „Bildung und Geschlecht zwischen Moderne und Postmoderne. Theoretische und empirische Zusammenhänge”
    • Bochum: „Der Bildungsbegriff und seine empirische Untersuchung im Rahmen der Biographieforschung”
    • München: Bildung als „gendered concept” im Rahmen des Symposiums „Bildung, Geschlecht und Demokratie”

2001

    • Halle: „Biographietheoretische Zugänge in der Frauen- und Geschlechterforschung”

2000 

    • Hude: „Agnes von Stolberg. Eine literarische Lesung”
    • Göttingen: „Bildung - Biographie - Geschlecht. Eine Untersuchung von Lern- und Bildungsprozessen im Studienfeld Frauen- und Geschlechterforschung”

1999

    • Bremen: „Bildung und Biographie. Zur Untersuchung biographischer Lern- und Bildungsprozesse”
    • Oldenburg: „Frauen- und Geschlechterforschung in der Bildungsforschung”
    • Koblenz: „Biographische Lern- und Bildungsprozesse zwischen Moderne und Postmoderne”
    • Berlin: „Zur Rekonstruktion biographischer Lern- und Bildungsprozesse”

1998

    • Hamburg: „Geschlechterkonstruktion und Bildungsvorstellungen aus Männer- und Frauensicht im 18. Jahrhundert”
    • Zürich: „Jean Jacques Rousseau. Zur Rezeption und Wirkung im deutschen Sprachraum”
    • Oldenburg: „Bildung und Biographie. Zur Untersuchung von Lern- und Bildungsprozessen in biographischem Material”, „Biographie als Bildungsprozess”

1997

    • Magdeburg: „Analyse von narrativen Interviews”
    • Münster: „Neues Lehren und Lernen an der Hochschule”

1996

    • Dortmund: Festansprache „15 Jahre Frauenstudien an der Universität Dortmund”
    • Oldenburg: „Strukturen der Bildungsarbeit mit Frauen”
    • Osnabrück: „Die Schriftstellerin Ingeborg Bachmann”

1995

    • Oldenburg: Disputation: „Die Rousseau-Rezeption in Schriften von Frauen des 18. Jahrhunderts im deutschen Sprachraum”
    • Augsburg: „Marianne Ehrmann. Journalistin und Erzieherin des weiblichen Geschlechts”
    • Basel: „Gefühl und Vernunft. Zur Rousseau-Rezeption in zeitgenössischen Schriften”

1994

    • Oldenburg: „Zur Rousseau-Rezeption im deutschen Sprachraum”
    • Sögel, Schloß Clemmenswerth: „Töten versus lieben. Die Schriftstellerinnen Ingeborg Bachmann und Marlen Haushofer”
    • Oldenburg: „Oft irre ich mich in mir selbst. Agnes von Stolberg, eine Oldenburgerin aus dem 18. Jahrhundert”

1993

    • Sankelmark: „Erzieherinnen und Schriftstellerinnen des 18. Jahrhunderts”

Vortragsreisen im Rahmen der "Universitätstage: Literatur, Kultur, Geschichte" 1990 - 1992:

Wilhelmshaven: „Zum Denken der Aufklärung im 18. Jahrhundert”
Papenburg: „Jean Jacques Rousseau: La Nouvelle Héloà¯se”
Leer: „Jean Jacques Rousseau: Emile oder Von der Erziehung”
Oldenburg: „Erziehung und Bildung im 18. Jahrhundert”
Aurich: „Autobiographien von Frauen des 18. Jahrhunderts: Fünf und vierzig Jahre aus meinem Leben von Wilhelmine Eberhard”

„Reisetagebücher aus dem 18. Jahrhundert: Friederike Brun, Sophie von La Roche, Emilie von Berlepsch”
Leer: „Der Erziehungsroman: Julchen Grünthal von Friederike Helene Unger”
Wilhelmshaven: „Der erste deutsche Frauenroman: Das Fräulein von Sternheim von Sophie von La Roche”
Oldenburg: „Schriftstellerinnen des 18. Jahrhunderts”
Nordhorn: „Die Wand” von Marlen Haushofer
Oldenburg: „Kein Ort. Nirgends” von Christa Wolf
Schortens: „Malina” von Ingeborg Bachmann
Oldenburg: „Töten versus lieben. Die Schriftstellerinnen Ingeborg Bachmann und Marlen Haushofer”


› Graduiertenkolleg

Das Graduiertenkolleg „Leben in Übergängen. Junge Erwachsene zwischen Kontinuität und Diskontinuität in Bildung, Beruf und Familie”, das in den Fächern Erziehungswissenschaft und Soziologie angesiedelt ist, hat seine Arbeit am 01. Oktober 2015 aufgenommen.

Mitwirkende Professuren sind: Univ. Prof.in Dr. Heide von Felden (Sprecherin), Univ. Prof. in Dr. Marina Hennig, Univ. Prof. Dr. Stefan Weyers, Univ. Prof. Dr. Peter Preisendörfer.

Wintersemester 2017/18.

    • Workshop unter der Leitung von Dr. Birgit Schreiber, Sozialforscherin, Journalistin, Schreibcoach und Uwe Buse, Reporter DER SPIEGEL vom 31. Januar bis 01. Februar 2018 in Mainz. Thema „Wissenschaftliches Schreiben".
    • Das begleitende Colloquium findet mittwochs im vierzehntägigen Abstand statt.

Sommersemester 2017:

    • Fünftägiger gemeinsamer Workshop vom 08.-12. Juni 2017 in Oldenburg. Vorstellung der Promotionsarbeiten, Diskussion von Forschungsfragen, intensiveres Kennenlernen, Ausflug zur Nordseeinsel Spiekeroog.
    • Das begleitende Colloquium findet mittwochs im vierzehntägigen Abstand statt.

Wintersemester 2016/17:

    • Workshop unter der Leitung von Univ. Prof.in Dr. Heide von Felden, Mainz, zum Thema „Das Narrationsstrukturelle Auswertungsverfahren als Beispiel qualitativer, rekonstruktiver Forschung” am 16.11.2016
    • Das begleitende Colloquium findet mittwochs im vierzehntägigen Abstand statt.

Sommersemester 2016:

    • Workshop unter der Leitung von Univ. Prof. Dr. em. Hans Bertram, Berlin, zum Thema „Die überforderte Generation. Zur Problematik der Rush-Hour in der jungen Generation” am 11.05.2016
    • Workshop unter der Leitung von Dr. Dirk Böpple, Mainz, zum Thema „Methodische Ansätze zur Analyse von Übergangsprozessen” am 22.06.2016
    • Das begleitende Colloquium findet mittwochs im vierzehntägigen Abstand statt.

Wintersemester 2015/16:

    • Ganztägige Kick-Off-Veranstaltung am 13. Oktober 2015
    • Workshop unter der Leitung von Univ. Prof. Dr. em. Ortfried Schäffter, Berlin, zum Thema „Denken in Übergängen. Biographische Strukturierungen von transitorischen Übergangszeiten” am 28. Oktober 2015
    • Springschool zur Netzwerkanalyse unter Leitung von Univ. Prof.in Dr. Marina Hennig vom 15.-19. Februar 2016
    • Das begleitende Colloquium findet mittwochs im vierzehntägigen Abstand statt.

Zur Thematik
Die Lebenssituation junger Erwachsener in Deutschland hat sich in den letzten Jahrzehnten durch tiefgreifende gesellschaftliche, demographische und ökonomische Transformationen wesentlich verändert.

Vor dem Hintergrund dieser gesellschaftlichen Ausgangssituation lässt sich die generelle Forschungsfrage des Graduiertenkollegs folgendermaßen formulieren:
Wie gehen junge Erwachsene in Deutschland mit den besonderen Herausforderungen und Unsicherheiten um, biographische Übergänge in Bildung, Beruf und Familie erfolgreich zu bewältigen.

Das Graduiertenkolleg ist damit an der Schnittstelle von Bildungs-, Arbeitsmarkt- und Familienforschung angesiedelt.

Die Promovierenden und ihre Themen:

    • Gebbers, Marina: Lern- und Bildungsprozesse in Übergängen junger Erwachsener
    • Hopp (geb. Kisiala), Anita: Junge Erwachsene zwischen Übergangsbewältigung und Selbstverwirklichung
    • Imo, Carl-Stefan: Übergänge zwischen Studium und Beruf junger Erwachsener
    • Niebuhr, Corinna: Zur Entwicklung des Berufseinstiegs von Abiturientinnen und Abiturienten
    • Schulz, Nico: Beziehungslogiken von Paarbeziehungen in Übergängen